7 Fakten über die Entspannung

Bei all den Fakten rund um das Coronavirus wird einem verständlicherweise mulmig zu Mute und man weiss mittlerweile wirklich nicht mehr, was zu glauben ist und was nicht.
Wie wäre es, wenn du deinen Aufmerksamkeitsfokus etwas weg von dieser Problematik und hin zu etwas entspannteren Fakten richtest?

Mit dem heutigen Artikel könnte das gut funktionieren. Ich möchte dir ein paar grundlegende Informationen zur Entspannung, deren Wirkungs- und Einsatzweise in Form einer kleinen Fakten-Liste mitgeben.
Keine Angst, auf diese kannst du zählen. Sie sind alle wissenschaftlich erwiesen 😉

Fakt #1 – Ganzheitliche Wirkung
Entspannungsverfahren wie das Autogene Training oder die Progressive Muskelentspannung wirken sowohl auf kognitiver, emotionaler als auch auf physischer Ebene im Körper. Die Wirkungsweisen sind wissenschaftlich belegt und können die Gesundheit massiv beeinflussen.

Fakt #2 – Unterstützung bei vielen Krankheitsbildern
Wird es von einer gut ausgebildeten Fachperson betreut, so können Entspannungstrainings bei körperlichen aber auch vielen psychischen Krankheitsbildern im therapieunterstützenden Setting krankheitsbezogene Symptome nachhaltig lindern. Des Weiteren bieten sie eine grosse Unterstützung im Rehabilitationsprozess.

Fakt #3 – Sofortiger Entspannungszustand
Bei genügend langer Übungszeit, ist es dir mit dem Anwenden der Verfahren als Coping-Skill möglich, dich in Akutsituationen (oder auch sonst nach Bedarf) innert Sekunden selbständig in den Entspannungszustand zu versetzen.

Fakt #4 – Selbstwirksamkeit & Autonomieförderung
Durch gezieltes und diszipliniertes Üben eines Entspannungsverfahrens förderst du unter anderem automatisch deine Selbstwirksamkeit (Bewältigung aus eigener Kraft) und deine Autonomie (Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Eigenverantwortung). Diese sind enorm wertvolle Ressourcen im Bewältigen von schwierigen Situationen.

Fakt #5 – Immer und überall anwendbar
Das Tolle an diesen Verfahren ist, dass du sie immer und überall anwenden kannst. Alles was du dafür brauchst, ist dich selbst. Du bist in keiner Weise von einer Fremdanleitung abhängig, wie es zum Beispiel bei der Hypnose der Fall ist.

Fakt #6 – Ressourcen aufdecken
Durch das Üben eines medizinischen Entspannungsverfahrens setzt du dich automatisch intensiv mit dir selbst auseinander. Deine Körperwahrnehmung und metakognitiven Fähigkeiten werden geschult. Diese ermöglichen dir das Aufdecken von Ressourcen, die du sonst vielleicht nie kennen gelernt hättest.

Fakt #7 – Hast du gewusst?
Der Gründer des Autogenen Trainings, Johannes Heinrich Schultz, litt seit seiner Kindheit an Asthma, welches er offenbar mit dem Verfahren überwinden konnte.

Na wenn das mal nicht erfreulichere Informationen sind in Zeiten, wie wir sie derzeit erleben….

Gönne dir eine Auszeit – deiner Gesundheit zuliebe!
Larissa

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